Basteln, Tüfteln, Werkeln, Making
Was ist Analoges Making?
Analoges Making verbindet kreatives Experimentieren mit Materialien wie Holz, Pappe und Stift mit handwerklichen Techniken wie Löten, Schmelzen und Schneiden. Der Einstieg gelingt ganz ohne Vorkenntnisse: Ihr könnt ganz einfach lostüfteln. Alles, was es braucht, sind ein paar einfache Materialien und die Neugier, etwas mit den eigenen Händen und Ideen zu erschaffen. Im Unterschied zur digitalen Fertigung stehen hier digitale Technologien in Verbindung mit 3D-Druck, Programmierungssoftwares oder Lasercutting nicht im Mittelpunkt, sondern das direkte, spürbare Arbeiten mit dem Material.
Was ist der Unterschied zwischen Making und Werken?
Klassischer Werkunterricht und Making unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Beide
Disziplinen beschäftigen sich unter anderem mit der Entwicklung und der Gestaltung von Prototypen, eigenen Projekten oder Produktideen. Während Werken sich meist auf Material – und Technikbeherrschung und traditionell handwerkliche Techniken konzentriert, die oft nach vorgegebenen (Bau-)Plänen funktioniert, liegt beim Making der Fokus darauf, Probleme mit Hilfe von Technik, digitalem Verständnis und kreativen Ansätzen und Ideen zu lösen. Dabei werden Lernende ermutigt, eigene Lösungen zu entwickeln, frei zu denken und verschiedene Arbeits- und Denkweisen miteinander zu verknüpfen.
Überblick über Werkzeuge für Analoges Making
Online Kurse zu Analoges Making
Poster Zirkuläres Making
Rezept: Euer eigenes Bio-Material
Gemeinsam tüfteln statt einsam glotzen!