Digitalpakt 2.0
Der “Digitalpakt 2.0” ist da! Als Nachfolger des “DigitalPakt Schule” befähigt er Schulen und Schulträger bis 2030 dabei, die Digitalisierung der Bildungslandschaft voranzutreiben.
Probleme selbst in die Hand zu nehmen und zu erleben, dass sie lösbar sind: Diese Erfahrung der Selbstwirksamkeit kann in Makerspaces gesammelt werden. Wollt ihr diese Räume in eurem Unterricht oder in eurem Freizeitangebot bieten, damit Kinder und Jugendliche tüfteln, experimentieren, programmieren, erfinden und bauen können?
Grundsätzlich ist es möglich, in der Schule einen Makerspace einzurichten. Dieser kann im Klassenzimmer, in der Bibliothek oder auf dem Schulhof platziert werden. Um mit den ersten Maker-Aktivitäten loszulegen, empfiehlt sich eine Ausstattung wie beispielsweise ein Klassensatz an Microcontrollern und diversen Kreativmaterialien. Wenn ihr einen festen Makerspace einrichten möchtet, solltet ihr bei der Standortwahl vorhandene Räumlichkeiten und die mögliche Umgestaltung in Betracht ziehen. Danach empfiehlt es sich in einem Team verschiedene Tools auszuprobieren und Erfahrungswerte einzusammeln damit ihr als gemeinsames Kollegium hinter der Toolauswahl steht und euch gegenseitig Unterstützung geben könnt.
Folgende 3 Tipps geben wir euch mit auf den Weg.
Die TüftelBox Edu vereint digitale Werkzeuge mit didaktisch aufbereiteten TüftelKonzepten, abgestimmt auf Klassengrößen und fächerübergreifend einsetzbar. Aktuell sind zwei Boxen erhältlich: Mit der TüftelBox Edu Robotik 1 bauen und programmieren Lernende eigene Roboter, interaktive Poster und bewegliche Konstruktionen – ganz einfach mit Calliope mini und MotionKit. Mit der TüftelBox Edu Programmierung 1 erwecken sie mit Makey Makey und Scratch digitale Inhalte zum Leben – vom ersten Stromkreis bis zum sprechenden Poster. Beide Boxen kommen mit Downloadmaterialien, Videoanleitungen, Tüftelmaterialien und Zugang zur Lernplattform und passen dank Euronorm-Maßen direkt in euren Makerspace.
Mit dem TüftelSchrank habt ihr euren mobilen Makerspace immer dabei, egal ob Klassenzimmer, Ganztag oder außerschulischer Lernort. Werkzeuge, Tüftelmaterialien und sogar der 3D-Drucker finden sicher und strukturiert ihren Platz – in verschließbaren Fächern und übersichtlichen Sichtlagerkästen. Einfach in den Klassen- oder Workshopraum rollen, Arbeitsfläche aufklappen und direkt loslegen. Handgefertigt in Berlin, aus nachhaltigem Holz und sicher nach Schulstandards.
Maker Education in der Schule – euer Einstieg
Mit diesem Handbuch möchten wir euch Wissen rund um Making und Maker Education in der Schule an die Hand geben und euch dazu ermutigen, euch mit eurem Kollegium auf den Weg zu einem eigenen Makerspace zu machen.
Ihr wollt langfristig einen Makerspace aufbauen und dabei nicht allein sein? Im Programm TüftelLab Schule begleiten wir euch über 3 Jahre dabei, Making nachhaltig in eurer Schule zu verankern – von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.
Ihr möchtet mehr darüber erfahren, welche Werkzeuge und Maschinen es gibt, wie ihr eure Schule ausstatten und das Ganze auch noch finanzieren könnt? Im TüftelMagazin findet ihr alle Informationen, die ihr für einen einfachen Start ins Thema Maker Ausstattung braucht – ob fürs Klassenzimmer oder den eigenen Makerspace. Mehr Impulse zum Thema Maker Education und Making in der Schule erhaltet ihr monatlich in unserem Making Newsletter für Lehr- und pädagogische Fachkräfte.
Der “Digitalpakt 2.0” ist da! Als Nachfolger des “DigitalPakt Schule” befähigt er Schulen und Schulträger bis 2030 dabei, die Digitalisierung der Bildungslandschaft voranzutreiben.
Ein mobiler Makerspace bedeutet, überall tüfteln zu können, nämlich genau dort, wo Ideen entstehen, ohne viel Vorbereitung oder teures Equipment. Besonders im Fokus steht hier das Maker-Mindset: Es geht darum, gemeinsam an realen Problemstellungen zu arbeiten und dabei auf nachhaltige und flexible digitale Werkzeuge zurückzugreifen.
Was ist eigentlich ein Lasercutter und wozu braucht ein Makerspace sowas? Unser ehemaliger Mentor Franz beantwortet die wichtigsten Fragen